Autogenes Training

Mag. Dr. Gabriele Fürst-Pfeifer setzt auch Autogenes Training ein, um ein optimales Aktivierungsniveau als Ausgangspunkt für sportliche Bestleistungen zu erhalten. Diese Entspannungstechnik dient im Training und im Wettkampf der Selbstregulation und Zielregulation. Diese Technik kann auch zur Entspannung eingesetzt werden, der Regeneration vor oder nach hohen Leistungen. Autoutogenes Training dient der Konzentration auf sich selbst mit dem Ziel, Entspannung in verschiedenen Körperteilen bzw. im ganzen Körperempfinden zu unterstützen und wahrzunehmen.

Durch Erlernen von bestimmten Sätzen werden Muskelentspannungen im Körper unterstützt. Autogenes Training dient der Regulierung des Aktivierungsniveaus und somit auch der Regulierung von Spannungszuständen und Ängsten. Grundsätzlich wird diese psychologische Methode zum Erleben von Entspannung eingesetzt. Im klassischen Autogenen Training erlernt man, wie der Körper auf verschiedene Sätze, die man sich vorsagt, reagiert.

Es stehen hier zum Beispiel die "Wärme"-übung, "Schwere"-übung der einzelnen Körperteile zur Verfügung, aber auch die Wahrnehmung der eigenen Atmung bzw. die Wahrnehmung eines angenehmen Körpergefühles. Autogenes Training ist auch eine Art des mentalen Trainings.

Autogenes Training kann praktisch überall von übenden durchgeführt werden, wo ein Platz für Entspannung bereit steht. übungen im Liegend oder im Sitzen haben sich gut bewährt. Das Schließen der Augen kann dabei helfen, sich noch besser auf sich selbst konzentrieren zu lernen. Während des Erlernens werden vom Psychologen die zu erlernenden Entspannungssätze vorgesagt, während der Übende sich einfach nur erlauben kann, wenn er dies möchte, der Stimme zu lauschen. Ziel ist es, dass diese einfache Methode, die auch von Kindern leicht erlernt werden kann, in vielen Lebensbereichen der Stressverarbeitung dienlich zur Selbstentspannung eingesetzt werden kann.

Die Psychologin Mag. Dr. Gabriele Fürst-Pfeifer setzt die Methode des Autogenen Trainings zur Einübung von Erholungsphasen im Spitzensport ein, aber auch zur Regulierung des Stressempfindens und zur Verminderung von ängsten (Prüfungsängste, Wettkampfängste, Versagensängste, soziale Ängste etc.). Autogenes Training hat sich grundsätzlich in der Angsttherapie sowie Stressverarbeitungstherapie gut bewährt.

Weitere Informationen zu Autogenem Training finden sie auf meiner Webseite.